Jacqueline Fehr schert wieder einmal aus: Beim Jugendstrafrecht vertritt die Justizdirektorin öffentlich eine andere Position als der Zürcher Regierungsrat

Bürgerliche Parlamentarier werfen Fehr vor, das Kollegialitätsprinzip zu ritzen. Sie selbst lässt ausrichten, dass sie in einer anderen Rolle gesprochen habe.

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